Herausforderung

„Der Kunde ist König“ – gemäß dieser Philosophie bieten viele Unternehmen die Bereitstellung maßgeschneiderter Produkte an.
Die Herausforderung hierbei: mit zunehmender Variantenvielfalt steigen die internen Aufwände überproportional. Dies gefährdet Ihre Profitabilität – und das mit selbstverstärkender Wirkung!

Konfigurierbare Produkte anstelle von individuell entwickelten Varianten sind in einigen Branchen (so z.B. in der Automobilindustrie) schon länger etabliert, für die Mehrheit der Unternehmen ist der Aufbau eines geeigneten Variantenmanagements hingegen eine noch gar nicht oder nur unzufrieden gelöste Aufgabe.

Unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Geschäftsmodelle und unterschiedliche IT-Systemlandschaften machen ein Variantenmanagement nach dem „one-size-fits-all“ Prinzip unmöglich.
Im Gegenzug auf eine kundenspezifisch entwickelte Lösung zu setzen würde die internen und externen Aufwände sowie die Implementierungsdauer in die Höhe schnellen lassen.
Punktuelle Lösungen schlussendlich, wie z.B. die Einführung eines leistungsfähigen Vertriebskonfigurators, müssen gut auf die Prozesse des Variantenmanagement abgestimmt sein – anderenfalls kann die Gesamteffizienz sogar leiden.

Lösungsweg

Für Unternehmen, die bereits teil- oder vollständig konfigurierbare Produkte entwickeln oder ihr Geschäftsmodell verstärkt hierauf ausrichten möchten, ist eine Beratung nach der VarLogic® Methode hervorragend geeignet, um folgende Ergebnisse zu erzielen:

  • Sie durchdringen das Grundprinzip konfigurierbarer Produkte und können Ihr vorhandenes Portfolio besser einschätzen.
  • Sie verstehen welche Unternehmensbereiche zu involvieren und welche Rollen zu besetzen sind.
  • Sie gelangen unter Berücksichtigung der vorhandenen IT-Systemlandschaft zu einem tragfähigen Konzept für ein effizientes, regelbasiertes Variantenmanagement.
  • Sie können die notwendigen Schritte zur Umsetzung der konzipierten Lösung priorisieren.
Elemente der VarLogic Methode